Kein guter Morgen …

… wenn man eine riesige Angst vor Spinnen hat, vor dem Aufwachen ausgiebig von Spinnen träumt und nach dem Aufstehen als Erstes auf dem Treppenabsatz eine (echte) Spinne sieht. So geschehen heute Früh.

bisher 2 Kommentare 13. März 2008 Tina

Ein Hoch auf unsere Tochter

Eigentlich gibt es jede Menge Sachen über das Leben hier zu berichten (und es wird auch noch berichtet, wir haben nichts vergessen!), aber da Nina und ich Markus kürzlich auf einen seiner Trips nach England und München begleitet haben und so kurz in der Heimat sein konnten, und wir davor noch Kurzbesuch hatten, sind wir hier mit einigen Dingen etwas hinten nach (gestern habe ich z. B. endlich einmal einen Teil unseres Hochbeets mit Kräutern bepflanzt, schließlich ist es hier schon lange Frühling) und abends dann meist zu müde, um noch was zu bloggen, außerdem ist zurzeit das Wetter einfach so traumhaft schön. Allerdings finde ich, ist es allerhöchste Zeit, dass ich mal wieder etwas über Nina berichte, es hat sich in den letzten Wochen logischerweise einiges, nein, unendlich viel getan. Wir waren gerade nur paar Tage in Deutschland, die sich aber als perfektes Timing herausstellten, weil Nina genau dort das Laufen und Oma-Opa-Sagen gelernt hat. Sie kann mittlerweile nun (manches davon schon länger):
- Mama sagen- Papa sagen
- Nina sagen (sagt sie schon länger, wenn sie etwas will, dann zeigt sie drauf und sagt entweder Ja, Ja, Ja oder Nina)
- Oma sagen
- Opa sagen
- laula sagen (für Claudia, eine ihrer Patentanten - Christina ist da noch bisschen schwierig)
- Ja sagen (sagt sie sehr gerne, was uns freut)
- Nein sagen
- Daja sagen (in etwa wie “das da” - wenn sie wissen will, worum es sich bei einer Sache handelt, zeigt sie drauf, sagt “Daja” und guckt uns an, bis wir sagen, was es ist)
- Da sagen (wenn sie auf etwas zeigt, wenn sie einem etwas reicht oder beim Versteckspielen)
- Muuh machen (Kuh)
- Schnauben (Pferd)
- laut A-A-A-A sagen (Affe)
- Wauwau sagen (Hund - kann unsere kleine Hundeliebhaberin natürlich auch schon länger)
- Kch sagen (für Kikerikii - Hahn)
- Mund auf und zu machen (Fisch)
- Roaar sagen (Löwe)
- Chch und Hand zur Tatze machen (Tiger)
- Handbewegung für Schnappen (Krokodil)
- Mia (Miau für Katze)
- A-A (Quak für Ente)
- Kette sagen (manchmal ist es noch “Dette”, aber öfters kommt es jetzt schon mit ‘K’)
- Aua sagen
- Ba sagen (Ball - heute habe ich sogar einmal ein leises ‘l’ am Ende vernommen)
- Käde sagen (Käse)
- Babe sagen (Baby)
- Buba sagen (Puppe)
- Ba-Baa sagen (Bye-Bye, ihr erstes englisches Wort!)
- sie weiß, was Ohren, Nase, Augen, Mund, Ringe und Ohrringe sind (und noch vieles mehr), und sie kennt neben den Tieren von oben noch viele andere Tiere in Büchern, wenn man sie danach fragt (u.a. Marienkäfer, Wombat, Koala und Pinguin)
- Nana sagen (Banane, dabei züngelt sie so ganz süß)
- sie kennt generell ein paar Lebensmittel (Banane, Apfel, Birne, Brot, Breze, Käse, Nudeln etc.)
- sie trinkt mit Begeisterung Wasser (pur)
- bei Oma und Opa daheim wusste sie sofort wieder, wo die Fische (das Aquarium) waren
- wenn bei Oma und Opa die Badtür offen steht, spiegeln sich Bilderrahmen mit Fotos, die auf dem Gang hängen, im Badspiegel und Nina erkennt, wer darauf zu sehen ist (das erste Mal, als sie plötzlich im Bad “Papa” gesagt hat, aber kein Papa live zu sehen war, hat sie uns ganz schön verblüfft, als wir merkten, dass sie das echt kleine Spiegelbild meinte)
- sie schüttelt kräftig die Hand und pustet, wenn ich sage, dass etwas heiß ist
- wenn sie sich den Finger wo einklemmt, streckt sie ihn mir entgegen, damit ich draufpuste
- sie gibt Luftküsschen und richtige Küsschen
- sie drückt ihre Stofftiere (auch schon lange)
- sie füttert ihre Puppe und macht dazu Schmatzlaute
- ab und an spielt sie schon mit zwei Stofftieren (hält sie gegenüber und steckt z. B. die Köpfe aneinander)
- sie kann allein ihre Spieluhr im Bett aufziehen und sich so Musik machen
- sie sagt “Ba-baa” (Bye-Bye) und winkt, nachdem man sie ins Bett gelegt und sie noch kurz geschmust hat und dann zur Tür geht (sie ist und bleibt die beste Einschlafmaus der Welt!)
- sie hat, seit sie ca. 7 Monate ist, ein Lieblingsschlaftier (”Schlafbärli”)
- wenn man eine CD in ihren CD Player legt, schließt sie den Deckel und drückt auf den Startknopf
- sie versteht das Wort “Musik machen” (wenn man sagt “Nina, soll Mama/Papa Musik anmachen?”, weiß sie, dass Musik von CD/iPod gemeint ist)
- sie tanzt (richtig mit Schultern und ganzem Körper), wenn Musik ertönt (egal, ob von CD oder von ihrem Musikspielsachen), sie ist wirklich eine leidenschaftliche Tänzerin, sie tanzt wirklich fast jedesmal, wenn Musik ertönt
- sie liebt es, Bücher anzuschauen, wir haben daher auch schon vor ca. vier Monaten die Gutenachtgeschichte eingeführt
- sie lacht und lacht und lacht und ist ein durch und durch wirklich fröhliches Kind
- sie kann aber auch kurzzeitig sehr jähzornig werden, wenn sie wo weggenommen wird, wo sie nicht hin soll
- sie kann bei diesem Pyramiden-Ringe-Dings, das so ziemlich jedes Kind hat, die Ringe eigenständig über den Stab stecken (nur noch nicht in der richtigen Reihenfolge)
- sie kann zornig und sehr ungeduldig werden, wenn es bei dem Ringespiel nicht auf Anhieb klappt mit dem Treffen
- sie kann eigenständig auf dem Schaukelpferd schaukeln, und zwar am liebsten ganz wild
- sie kann eigenständig vom Schaukelpferd absteigen
- sie versteht “Nina-Zimmer” und “Mama/Papa-Zimmer” und kann jeweils in die Richtung zeigen
- sie versteht “Plitsch-Platsch” - zumindest ist sie heute sofort Richtung Bad gerannt, als ich gefragt habe, ob wir “Plitsch-Platsch” machen wollen
- mittlerweile räumt sie Sachen nicht nur aus, sondern auch zum Teil wieder ein
- wenn sie weiß, dass sie etwas nicht machen oder nehmen soll, sagt sie bei den Sachen immer “Nein Nein” (und macht es dann natürlich trotzdem oft)
- sie kann mittlerweile einige Schritte gehen, bevorzugt aber nach wie vor das Krabbeln, weil sie die schnellste Maus von Mexiko ist und ihr das Gehen noch zu lange dauert (in den letzten Tagen macht ihr aber wieder vermehrt das Gehenüben Spaß); wenn sie mit ihrem Lauflernwagen unterwegs ist, geht sie aber schon sehr sicher (sie ist für ihr Alter relativ groß und tut sich daher etwas schwerer mit dem Gleichgewicht)
- sie kann allein von der Babyrutsche rutschen (wir haben unsere Hände aber sicherheitshalber trotzdem immer noch in Reichweite)
- sie hat überhaupt keine Hemmungen, mit älteren Kindern herumzutollen und würde am liebsten schon alles mitmachen
- sie kann verstecken spielen (so mit “Wo ist die Nina” - “Daaa!”) (das auch schon lange)
- sie schnappt sich ihre Handtierpuppen, bringt sie zu uns, sagt “Da”, setzt sich hin und wartet, dass wir ihr was vorspielen
- sie versteht das Wort “Spielkiste”
- sie weiß, dass Kugelschreiber zum Schreiben da sind
- sie trinkt meist ganz lässig mit einer Hand aus ihrer Trinktasse (die amerikanischen Freunde hier scherzen schon immer, dass sie schon das Masskrugstemmen übt)
- sie hat auch schon gelegentlich aus einem richtigen Glas oder einer kleinen Trinkflasche mitgetrunken
- sie hat neulich zum ersten Mal und auf Anhieb perfekt aus einem Strohhalm getrunken
- sie hat ca. 12 Zähne (zurzeit sprießt es wohl wieder)
- Zähneputzen macht ihr Spaß (allerdings habe ich den Eindruck, dass der Spaß allmählich abnimmt)
- sie kommt tagsüber beim Spielen immer ohne Schnuller aus - sie gibt ihn morgens nach dem Aufstehen und nach dem Mittagsschlaf regelrecht ab (oft streckt sie ihn uns sofort entgegen, nachdem sie aufgewacht ist); auch wenn sie sich tagsüber mal irgendwo einen Schnulli angelt (z. B. auf dem Wickeltisch, wo welche liegen, dann gibt sie den auch immer wieder ab, wenn man sagt “Den Schnulli lässt du aber da”)
- man kann mit ihr richtig toll rumalbern und Scherze machen (wenn sie sich auf dem Wickeltisch den Schnulli angelt, guckt sie ganz triumphierend und kichert; wenn wir sagen “Ist die Nina eigentlich … kitzlig” kichert sie vorher schon los, weil sie weiß, was kommt etc.)

Puh, ich bin mir sicher, dass ich noch einige Sachen vergessen habe, aber ich finde, für 14 Monate ist das schon ganz schön stolz - und stolz, das sind wir seeeeeehr! Man kann mit ihr schon richtig kommunizieren, da sie uns immer und recht deutlich zu verstehen gibt, was sie will (und was sie nicht will natürlich). Wir können von Glück reden, dass es bisher noch fast nie eine Situation gab, in der wir nicht innerhalb relativ kurzer Zeit draufgekommen sind, was ihr Anliegen war. Nina, wir sind unendlich stolz auf dich und freuen uns auf und über jede Sekunde Leben mit dir!

bisher 5 Kommentare 12. März 2008 Tina

Guter Morgen

Bilder sagen mehr als Worte (und kosten weniger Zeit beim bloggen…), deshalb hier ein kleines Update zum Thema “Warum das Leben in Kalifornien durchaus angenehm ist”. Der hiesige “Winter” (sprich relativ häufiger Regen in Januar und Februar) ist offiziell vorbei, bis Ende des Jahres verbleiben insgesamt noch ca. 25 Tage Regen, falls dieses Jahr im Durchschnitt liegt. Wir sind uns sicher, dass das nur das erste von unzähligen Wochenendfrühstücks (Frühstücken? Frühstückinger?) sein wird. Und der Grill läuft sich auch schon mal warm…

bisher 9 Kommentare 09. März 2008 Markus

Viel…

… zu tun in der Arbeit, viel zu tun zu Hause, viel zu tun mit der sehr aktiven Maus… da bleibt derzeit herzlich wenig Zeit zum Bloggen. Wird wieder besser, aber derzeit liegen die Prioritaeten leider ein wenig anderswo. We’ll be back!

bisher 3 Kommentare 06. März 2008 Markus

Tschechien rockt

Ich befinde mich gerade in der Tschechischen Republik und obwohl Prag in vielerlei Hinsicht rockt, soll es in diesem Beitrag um die woertliche Bedeutung gehen.

So gern ich in Bayern gelebt habe, so enttaeuschend fand ich schon immer die Radiosender. Waehrend die oesterreichischen Nachbarn den meiner Meinung nach besten Radiosender Europas (fm4) geniessen durften, gibt es ausserhalb Muenchens eigentlich nur die Wahl zwischen Bayern 3 und Antenne Bayern - was genau genommen keine wirkliche Wahl ist, da beide denselben Einheitsbrei spielen. Manchmal glaube ich, in einer Zeitschleife zu haengen. Alle paar Monate komme ich nach Deutschland, schalte im Auto das Radio ein… und bekomme Bryan Adams, Bon Jovi und Tina Turner vorgesetzt. Wahlweise dann noch den Gewinner der letzten Staffel von DSDS. Prima Auswahl! In Muenchen selbst gibt es dann noch einen Haufen Privatsender mitsamt ihren pseudolustigen Moderatoren, die ich speziell am Morgen maximal zwei Minuten ertragen kann. Letztendlich bleibt meist nur Bayern 2. Zuendfunk ist ein wirklich gutes Programm, dummerweise allerdings nur ein paar Stunden pro Tag.

In Kalifornien ist die Situation leider nicht viel besser: zwar gibt es dutzende Sender, die jeglichen Musikgeschmack abdecken, nur bringt das leider nicht viel, da die meisten eine derart geringe Reichweite haben, dass man auf dem Highway selten ein Lied zu Ende hoeren kann, bevor man den Sender wechseln muss. Zum Glueck gibt es dort auf der guten alten Mittelwelle einen Sender, der 24 Stunden am Tag nur ueber Sport berichtet. Ich bin ja recht einfach gluecklich zu machen.

So, nun aber genug abgeschweift - hier bin ich im Himmel, denn der Tscheche an sich hat ein Herz fuer Leute wie mich. Ich habe hier gleich zwei Radiosender gefunden, die durchgehend Rock spielen. Und mit “Rock” meine ich alles, was rockt, nicht nur weichgespuelte Mainstream-Mucke. Von Slayer bis Rammstein, von Iron Maiden bis System of a Down war alles geboten, dazwischen zwar schon auch mal sanftere Toene von Chumbawamba oder Evanescence und gelegentliche Geschmacksverirrungen (Bon Jovi, wann lasst ihr mich endlich einmal in Frieden!), aber im Durchschnitt die ersten Rocksender seit langem, die der Bezeichnung auch gerecht wurden. Da geh ich doch gleich mal zum Gipfelmoshen!

bisher 5 Kommentare 29. Februar 2008 Markus

Mehr Starbucks geht nicht

Starbucks. Typischer Fall von “Love it or hate it”. Für manche mag es der Inbegriff der Globalisierung sein und ich gebe zu, dass Starbucks zum Teil wirklich eine abartige Durchdringung hat. In manchen Stadtzentren hier ist es durchaus nicht unüblich, dass in einem Block 2-3 Läden vorhanden sind, zum Teil sogar direkt gegenüber. Ich muss nicht immer zu Starbucks rennen, aber ich mag den Cappuccino und die Blueberry Muffins und es ist eben nun mal ein typischer Fall von “da weiß man, was man kriegt” (im positiven Sinne). Hier in unserem beschaulichen Vororteck gibt es gar nicht mal sooo viele, die lokale Konkurrenz Peet’s ist fast präsenter. In Manhattan dagegen fand man Starbucks buchstäblich an jeder Ecke. Genauer gesagt, an 171 Ecken - soviele Filialen gibt es dort nämlich. Und es kam, wie es kommen musste - irgendwann kam ein Verrückter auf die Idee, jeden einzelnen Starbucks in Manhattan innerhalb von 24 Stunden abzuklappern. Die selbstgemachte Dokumentation dazu gibt es hier zu sehen:

http://www.171starbucks.com/

bisher 3 Kommentare 25. Februar 2008 Markus

Gipfelmoshen

Und immer dann, wenn man gedacht hat, dass einen nichts mehr ueberraschen kann, lernt man Dinge wie das hier:

http://www.gipfelmoshen.de/

Haette ich genug Haare, waere ich zu gern live dabei, so bleibt es bei meiner moralischen Unterstuetzung.

bisher 5 Kommentare 22. Februar 2008 Markus

Kurioses II

In Amerika begegnet man ja am laufenden Band Menschen mit deutsch klingenden Nachnamen. Doch diesen Nachnamen habe ich glaube ich selbst in Deutschland noch nie irgendwo gesehen.

bisher 7 Kommentare 16. Februar 2008 Tina

Kurioses I

Warum zeigt meine Tochter mit dem Finger auf ein Magazin-Cover mit Arnold “Gouvernator” Schwarzenegger und sagt begeistert “Mama!”? Zum Glück hat sie das neulich auch schon mal bei einer Frauenzeitschrift gemacht, bei einer Werbung mit einem schönen Model.

jetzt kommentieren? 16. Februar 2008 Tina

Ich mag Toyota

Heute ist der 5,000-Meilen-Check bei unserem gar wunderbaren Highlander faellig. Eigentlich hasse ich ja sowas, aber erstens dauert das Ganze nur 1,5 Stunden, zweitens gibt’s frischen Kaffee und drittens kostenloses Wireless Network. So laesst sich’s aushalten. Theoretisch wuerde mich der kostenlose Shuttleservice auch ins Buero fahren und spaeter wieder abholen, aber so ist es mir noch lieber. Hurra Service!

bisher 1 Kommentar 15. Februar 2008 Markus

Ein ganz normaler Sonntag

Gestern (Sonntag) waren wir nach einer sehr partylustigen Woche, über die wir noch berichten werden, mittags zum Lunch bei David in San Francisco eingeladen. Da David Franzose ist, gab es auch zum Lunch schon Champagner und ein ausgedehntes Mahl, und so war es schon 16 Uhr, als wir uns auf dem Heimweg machten. Da Nina zuvor nicht geschlafen hatte und sofort im Auto einschlief, machten wir auf der Fahrt nach Hause einen Umweg über den Stinson Beach, zumal wir in dem halben Jahr, das wir nun hier leben, noch nie dort waren, obwohl der Strand eigentlich nicht weit weg von uns liegt (ca. 30 Minuten). Wir haben uns Stinson Beach schon schön vorgestellt, doch dass es SO schön ist und die Fahrt hin und zurück sogar noch schöner sind, hätten wir nicht gedacht. Aber seht selbst … (Vorsicht, Sonnenuntergang-Overkill!)

bisher 6 Kommentare 12. Februar 2008 Tina

Sie kann es!

Schon seit ein paar Tagen lässt sich Nina, wenn sie gerade Lust dazu hat, hinstellen und festhalten. Wenn man sie dann loslässt, bleibt sie ab und zu für ein paar Sekunden stehen. Doch heute Abend, 13 Monate, zwei Wochen und vier Tage nach ihrer Geburt war es soweit: im Beisein von Papa und Mama zog sich das Fräulein selbst am Papa hoch und stellte sich ganz alleine hin. Mei, sind wir stolz!

bisher 5 Kommentare 12. Februar 2008 Markus

Bücherstöckchen

 Mal wieder ein Stöckchen gefangen (und tatsächlich auch gemacht). Danke, June!

#Nimm das erste Buch in deiner Nähe (das mindestens 123 Seiten hat).
# Öffne das Buch auf Seite 123.
# Finde den fünften Satz.
# Poste die nächsten drei Sätze.
# Wirf dein Stöckchen an 5 weitere Blogger!

(aus dem Buch “Munich and the Bavarian Alps”, das ich bei Markus’ Geburtstagsparty neulich einer Nachbarin gezeigt habe ;-) )

Breakfast in the studio (1886)
This outstanding painting by Eduoard Manet, with strongly contrasting dark and light tones, dates from the end of his pre-Expressionist period.

Exploring the Neue Pinakothek
The Neue Pinakothek is admirably designed for visitors. The recommended route for viewing the collections starts and ends in a large hall, and can easily be extended or shortened. Glass roofs allow the rooms to be illuminated by natural light. The varied rhythm of the itinerary and the size and height of the rooms, which are situated at different levels, keep the experience interesting and full of stimulating variety.

jetzt kommentieren? 11. Februar 2008 Tina

Brot!

Und zwar richtiges, nicht das hier so übliche Weißbrot, ist wahrlich schwer zu finden. In New York war das noch einfacher, aber hier im Westen… schwierig. Deutsches Brot und Brezn fehlen mir schon ein wenig, obwohl ich ein großer Fan von Sourdough im Allgemeinen und Bagels im Besonderen bin. Doch nun haben wir es endlich geschafft: dank des Tipps eines Kollegen haben wir uns heute zum Farmer’s Market in San Rafael aufgemacht. Jeden Sonntag stehen dort Dutzende Stände, in denen Bauern und Händler Waren aus der Umgebung anbieten. Obst und Gemüse, Fleisch und Fisch… und eben auch Brot. Und tatsächlich: nach kurzer Suche fanden wir den Stand von OctoberFeast (schrecklicher Name, zugegeben) wo uns ein freundlicher Frankfurter begrüßte, der uns sogleich darauf aufmerksam machte, dass er das Brot nur verkauft, der Bäcker aber ein Münchner sei. Umso besser! Die Brezn waren leider schon aus und werden beim nächsten Besuch getestet, aber Nina fand ihr Laugencroissant sehr lecker und ich genieße gerade ein lecker Graubrot mit Kümmel mitsamt einer dicken Scheibe Leberkäs (Mann, ist das deutsch!). Lecker, lecker, lecker!

Ach, und wo wir gerade beim Thema sind: wer immer mir erklären kann, wie eine Whipping Cream (Schlagsahne) außer auf der Verpackung speziell bayrisch sein kann, gewinnt einen Sonderpreis:

bisher 3 Kommentare 11. Februar 2008 Markus

Liebe ist…

… wenn man sich kein Stück für American Football interessiert, trotzdem jedes Jahr zwischen vier und fünf Monate lang (je nachdem, wie weit die Giants in den Play Offs kommen) tonnenweise Footballinformationen vom nicht zu bremsenden Gatten serviert bekommt, jeden Sonntag Nachmittag bzw. Abend Football im Fernsehen sehen muss (oder sich zwangsweise anderswo beschäftigen muss)…

… und dann seinem Mann trotzdem dieses wunder- wunderschöne Geschenk macht!

Es kommt auf dem Bild nicht so rüber, aber das ist wirklich ein Helm in Originalgröße - zwar nicht zum Spielen geeignet, da innen nicht gefüttert, aber ansonsten absolut authentisch. Dieses Schmuckstück wird ab morgen mein Büro verschönern. Fantastisch! Vielen Dank für das beste Geschenk ever, mein Schatz! Ich weiß genau, wieviel Überwindung dich das browsen im New York Giants Fanshop (verlinkt, falls jemand mal ein Geschenk für mich suchen sollte…) gekostet haben muss. Luv you!

bisher 4 Kommentare 08. Februar 2008 Markus

neuere Beiträge ältere Beiträge


Themen

Links

Feeds

Besucherzähler