Für den hundeverrückten New Yorker

21.Februar 2007 Tina

Neulich bei Barnes & Noble gesehen:

Ich sag dazu jetzt besser nichts.

Artikel gespeichert unter: Allgemein, New York, USA

bisher 7 Kommentare Eigenen Kommentar schreiben

  • 1. M-Tina  |  22.Februar 2007 at 19:28

    Hab mir gerade das Buch bei Amazon angeschaut und die Kommentare gelesen. Also ich muss gestehen, ich finde es gut (falls jemand das nicht tut, erschlagt mich bitte nicht gleich). Ich finde es toll, dass es Leute gibt, die ihre Freizeit mit Hundetraining verbringen und ehrenamtlich in Organisationen wie Rettungshundestaffel arbeiten. Hunde haben schon oft Menschen in Erdbebengebieten oder Lawinenopfer gerettet. Kann mir gut vorstellen, dass so ein Buch weitere Leute animiert ihren Hund ausbilden zu lassen und als freiwillige Helfer zu arbeiten und Menschen zu retten. Für die Hunde ist das schwere Arbeit und auch die Hundeführer setzen dabei oft ihr eigenes Leben aufs Spiel. Ich für meinen Teil kann nur sagen, Hut ab auch vor diesen Helfern am 11. September.

    M-Tina

  • 2. Ami  |  22.Februar 2007 at 19:32

    ich auch nicht……

  • 3. Tina  |  22.Februar 2007 at 19:50

    M-Tina, du hast absolut Recht mit dem, was du schreibst, mir war nur das Buch zu pathetisch. Das liegt aber vor allem daran, dass ich allein schon das Wort “Heroes” nicht mehr hören kann, auch wenn die Hunde, die Hundeführer, die Feuerwehrleute sowie alle Helfer natürlich Helden waren, keine Frage. Aber hier steht sogar auf den Einkaufstüten eines Supermarktes, dass man den Heroes gedenken soll und irgendwie ist mir das alles ein bisschen zu viel bzw. mir ist das alles immer einen Tick zu pathetisch - trotz des großen Unglücks, das ich auch nicht runterspielen will.

  • 4. Ami  |  22.Februar 2007 at 21:59

    tina-m da muss ich wohl mal zustimmen. du hast da einen aspekt genannt, den ich so gar nicht beachtet hatte, denn mir ergeht es ähnlich wie tina und ihren heroes-beobachtungen. da verliert man solche hintergrundinfos etwas aus den augen……

  • 5. Tina  |  22.Februar 2007 at 22:52

    Dem kann ich mich nur anschließen. Und trotzdem kann ich das Wort Heroes nicht mehr hören …

  • 6. Susan  |  23.Februar 2007 at 00:39

    Hm, wenn ich nach dem gehen kann, was ich aus Filmen kenne, muß ich sagen, daß Amerikaner immer etwas übers Ziel hinausschießen, sprich immer etwas pathetisch sind. Und was die “Heroes” angeht: ich will nicht die Leistung der Leute vom 11. September herunterspielen, aber “Heroes” sind für mich aus irgendeinem Grunde Typen, die in Strumpfhosen und komischen Capes durch die Luft fliegen und Schurken jagen. Und sorry, “Dog Heroes…” - man kann es auch übertreiben *augenroll*. Du hast recht, man sagt wohl besser mal nichts dazu.
    LG, Susan

  • 7. Tina  |  23.Februar 2007 at 03:22

    Hihi, meine ursprüngliche Überschrift lautete eigentlich “Man kann es auch übertreiben”. ;-)

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