Amerikanische Formulierungsfreude

25.Juli 2006 Markus

Ich mag sie einfach, die treffenden/boshaften Ueberschriften in amerikanischen Medien. Gestern in USA Today zum misslungenen Start von M. Night Shyamalan’s Lady in the Water: “Lady in the water arrived dead in it”. *g* Fuer solche Wortspielereien eignet sich die englische Sprache einfach besser als die deutsche, finde ich. “Lady in the Water saeuft ab” kommt irgendwie nicht so gut.

Artikel gespeichert unter: Allgemein, USA

bisher 3 Kommentare Eigenen Kommentar schreiben

  • 1. Häkeln  |  26.Juli 2006 at 23:00

    gut, was in diesem Fall aber auch durchaus daran liegen kann, dass “Lady in the Water” und “säuft ab” (wieso benutzt Du eigentlich gar keine Umlaute mehr hier, Markus? *g*) aus unterschiedlichen Sprachfamilien stammen :-) )

    Beste Grüße

    Häkeln (mit Umlautszeichen auf dem “a”) :-)

  • 2. Häkeln  |  26.Juli 2006 at 23:01

    Achso, Silly Me… vergiss meine bloede Frage nach den fehlenden Umlauten… ist schon spaet hier :-) )

  • 3. Markus  |  26.Juli 2006 at 23:36

    Ich wuerde ja gern Umlaute benutzen, sieht ja auch alles etwas seltsam aus so, aber die Arbeit, jedesmal ein Sonderzeichen zu setzen, spar ich mir dann doch. Wenn wir irgendwann mal wieder einen PC zu Hause haben und ich von dort aus schreiben kann, gibt’s vielleicht The Return of the Umlaut.

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