Tagesarchiv für den 27. August 2007

Noch ein Wort …

… zu Markus’ komischem Gefühl. Er war deswegen allein mit den Männern in der Wohnung, weil ich mit Nina in der Zwischenzeit bei der Kinderärztin war. Mama und Tochter haben sich nämlich pünktlich zum Umzug bereits am Samstag eine Morgen Magen-Darm-Grippe geholt (bei mir noch inklusive leichtem Fieber), was die Umzugsvorbereitung so allein etwas schwierig gestaltet hat (Markus ist erst gestern Abend aus Leipzig wiedergekommen). Da es mir aber am Sonntag wieder etwas besser ging (Samstag ging gar nichts), konnte ich da wenigstens einiges machen. So richtig gut geht’s mir aber immer noch nicht, hab seit nun beinahe drei Tagen fast nichts gegessen und mir ist so schwindlig, weil’s hier so verdammt schwül ist. NY im August ist einfach kein Zuckerschlecken. Nina merkt man’s eigentlich kaum an, bis auf den Inhalt der Windeln und ihr Essverhalten. Ansonsten ist sie eigentlich ganz gut drauf und hat vorhin in ihrem Bettchen zwischen all den Kartons krabbeln geübt (ich glaube, bald hat sie’s raus). Na ja, jetzt hab ich für sie ein Elektrolytgetränk und weiß, was ich ihr die nächsten 48 Stunden noch so verabreichen soll/darf, dann geht das hoffentlich auch wieder. So, jetzt hör ich mal wieder auf mit meinem Geleide, noch eine Nacht hier und dann geht’s morgen noch für drei Nächte hierhin, wo es sicher nicht schlimm wird. Hoffentlich geht’s mir dann auch langsam wieder besser. Und am Freitag heißt’s dann endgültig bye bye New York …

P.S. Neue URL haben wir schon, wir werden euch dann rechtzeitig darüber informieren.

bisher 5 Kommentare 27. August 2007 Tina

Von wegen “die fleißigen Deutschen”

Als wir aus unserer Wohnung in Solln ausgezogen sind, die nicht viel größer war als hier, hat der Umzug drei Tage gedauert. Ja, wir hatten mehr Zeug und einen Keller, ja, ein Teil der Sachen ging zu meinen Eltern nach Ohlstadt und der Rest nach New York, aber trotzdem… hier standen heute Morgen um 9.00 Uhr vier Mann vor der Tür und seit 13.00 Uhr bin ich wieder allein - der gesamte Wohnungsinhalt ist sauber verstaut in Kistenberge, morgen um 8.00 Uhr kommen sie wieder zum Verladen und rechnen damit, morgen Mittag fertig zu sein. In den vier Stunden gab es keine einzige Pause, meine extra gekauften Getränke wurden auch nur sparsam verbraucht. In den ersten vier Stunden beim Umzug in Deutschland gab es mindestens vier Zigarettenpause, dazu eine Frühstückspause und diverse private Handytelefonate. Oh, und selbst mitgeholfen hatte ich auch, weil es mir viel zu lange gedauert hat… Wenn die Sachen jetzt noch heil ankommen (was beim Umzug aus Deutschland leider auch nicht der Fall war), dann bin ich rundum zufrieden.

bisher 5 Kommentare 27. August 2007 Markus

Komisches Gefühl

Sitze am Wohnzimmertisch und arbeite, während um mich herum vier Kerls unsere Wohnung auseinandernehmen. Andererseits besser, als wenn ich es selber tun müsste: in München bin ich innerhalb von 10 Jahren 5x umgezogen und es war jedes Mal ein wahnsinniger Nerv (wie meine Freunde sicher lauthals bestätigen können), “umgezogen werden” ist dann doch um einiges angenehmer. Und solange das Internet bis zum Schluss angeschlossen bleibt, ist alles gut. Morgen kommen die Herren wieder und verladen alles, dann sind wir noch drei Tage im Hotel untergebracht und am Freitag geht’s dann endgültig ab nach Kalifornien.

Jetzt brauchen wir nur noch ein Haus… aber immerhin sind wir die ersten Wochen hier untergebracht, da wird es sich schon aushalten lassen.

bisher 2 Kommentare 27. August 2007 Markus


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