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Tante Agate

Ich war heute in unserem Lieblings- und gleichzeitig Stammladen einkaufen und habe mich dabei gefragt, wieso wir eigentlich noch nie etwas darüber geschrieben haben.
Der Laden heißt Agata & Valentina (bei uns auch “Tante Agate”), die Website ist übrigens cool gemacht. Bei A&V handelt es sich um keinen Supermarkt, aber auch keinen Feinkostladen. Es ist … so etwas zwischendrin. Dem Erscheinungsbild und Angebot nach zu urteilen könnte es zwar ein Feinkostladen sein (ein sehr gut ausgestatteter), allerdings sind die Preise nicht höher - oft sogar niedriger - als im Supermarkt um die Ecke, wo wir mittlerweile fast nur noch Toilettenartikel kaufen.
Ich bin jedenfalls nach wie vor erstaunt, wie viel Gutes man auf so kleiner Fläche unterkriegt, denn Agata & Valentina ist alles andere als ein geräumiger Laden. Von der Größe her ist es eher eine Art Tante Emma-Laden. Dafür kann man meines Erachtens nach eine Ladenfläche nicht optimaler nutzen:
Es gibt eine Brottheke (unser Brot kaufen wir allerdings meist bei Le Pain Quotidien); weiträumige Obst- und Gemüseregale (wo es u. a. so Sachen gibt wie gelbe Tomaten, gelbe Zucchini, sämtliche frische Kräuter, ca. 5 verschiedene Pilzsorten - all das neben den üblichen Verdächtigen versteht sich); eine reichhaltige Käsetheke; eine Theke mit frisch gemachten warmen Fertiggerichten/Gemüsearten/Focaccias/Pizze etc.; ein Regal mit kalten Fertiggerichten wie Lasagne/Salate etc.; eine Theke mit abgepackten Wurstsorten und speziellen Sachen wie Käsefondue etc.; eine Theke für frische Wurst; eine Sushi-Theke; eine Fleischtheke; eine reichhaltige Fischtheke (wo man im Hintergrund bei der Vorbereitung der Fische zusehen kann); ein Regal mit verschiedensten Kaffeesorten, die frisch gemahlen werden; verschiedene Lebensmittelregale; zwei Kühlregale; eine Oliven- und Pastetentheke; eine Theke mit frisch hergestellter Pasta (man kann sogar hier bei der Herstellung zusehen) und zu guter Letzt noch eine Kuchen- und Gebäck-Theke, wo man ebenfalls bei der Herstellung zusehen kann. Dazu sei gesagt, dass hinter jeder dieser Theken mindestens zwei, drei Angestellte stehen.
Das klingt jetzt, als wäre der Laden mindestens so groß wie ein Tengelmann. Nee, der Laden ist echt winzig. Wenn ich mit dem Kinderwagen durchgehe, muss ich oft warten, bis ich wo vorbeikomme. Da frage ich mich wirklich, wieso so viele Supermärkte in Deutschland gerade am Obst- und Gemüsesortiment sparen oder die Qualität oft zu wünschen übrig lässt. Es geht jedenfalls auch mit wenig Platz. Und wie man an den Reviews sieht, sind wir nicht die einzigen, die begeistert sind. Ach ja, es gibt nicht nur Agata & Valentina, den Shop, sondern auf der gegenüberliegenden Straßenseite auch noch Agata & Valentina Ristorante. Das haben wir aber leider noch nicht ausprobiert. Falls wir mal von der UES wegziehen, werde ich den Laden auf jeden Fall vermissen.

bisher 1 Kommentar 30. Januar 2007 Tina

Koch-Stöckchen

Danke, Ami, dann wollen wir mal …

1) Kannst du kochen? Wenn ja, kochst Du gerne?
Ich würde schon von mir behaupten, dass ich kochen kann, und ich koche auch gerne. Sogar sehr gerne. (Markus: ich auch und ich auch!)
2) Wann isst bei Euch die ganze Familie gemeinsam?
Na ja, die ganze Familie sind ja jetzt eigentlich Markus, Nina und ich, aber Nina “isst” selbstverständlich noch zu ihren eigenen Zeiten und schon gar nicht mit uns am Tisch. Der Hochstuhl steht allerdings schon bereit, freu mich schon, wenn sie da das erste Mal drinsitzt.
3) Was isst Du zum Frühstück?
Unter der Woche oft Cereal, am Wochenende Brot (oder Bagels oder Semmeln, die es hier im dt. Laden gibt) mit Marmelade, Schinken, Salami, Lachs, Leberwurst, Nutella … auf was ich gerade Lust habe und was wir gerade da haben. (Markus: unter der Woche nix, am Wochenende siehe Tina)
4) Wann, wo und wie esst ihr in der Woche?
Wann: unterschiedlich, je nachdem wann Markus nach Hause kommt. Manchmal ess ich auch allein, aber mit Nina wird’s zurzeit eh immer später, da ist dann auch in der Regel Markus schon zu Hause.
Wo: Bei uns in der Wohnung … oder wie ist das gemeint?
Wie: Am Esstisch …
5) Wie oft geht ihr ins Restaurant?
Markus und ich gehen beide sehr gerne essen, was wir vor Ninas Geburt auch noch ausgenutzt haben. Seitdem waren wir gar nicht mehr, allerdings sind die New Yorker sehr offen, was (Klein-) Kinder in Restaurants betrifft. Es gibt eigentlich überall Hochsitze und Wickeltische auf den Toiletten und es stört auch keinen, wenn ein paar Kinderwägen im Weg rumstehen. Mal sehen, wann wir das nächste Mal essen gehen, spätestens aber, wenn die Schwiegereltern Ende Februar kommen und babysitten können. Und diese Woche wollte ich eigentlich mit einer Bekannten und unseren Töchtern irgendwohin zum Lunch gehen. Früher waren wir würde ich sagen einmal im Monat im Restaurant (also im richtigen Restaurant, nicht Bar/Restaurant oder so).
6) Wie oft bestellt ihr Euch was?
Nicht oft, obwohl es hier in NY schon verlockend ist, weil man nicht nur bei Take Aways bestellen kann, sondern auch in ganz normalen Restaurants, die dann auch liefern. Aber man kann es glaub ich an einer Hand abzählen, wie oft wir schon was bestellt haben, seit ich hier bin. Das letzte Mal war Sushi, weil wir das nicht selbst machen.
7) Zu 5 und 6: Wenn es keine finanziellen Hindernisse gäbe, würdet ihr das gerne öfters tun?
5. Definitiv! 6. Weiß nicht, nicht unbedingt, weil ich eigentlich schon lieber selbst koche.
8) Gibt es bei Euch so was wie “Standardgerichte”, die regelmässig auf den Tisch kommen?
Eigentlich nicht wirklich. Man kann sagen, dass bei uns regelmäßig Pasta auf den Tisch kommt, das kann dann aber in verschiedenen Varianten sein, wobei wir schon auch ein Lieblingspastagericht haben, aber regelmäßig kommt das trotzdem nicht auf den Tisch.
9) Hast Du schon mal für mehr als 6 Personen gekocht?
Ich hab in England mal Lasagne für 8 Leute glaub ich gemacht, aber das war ja trotzdem nur ein Gericht. Und halt mal verschiedene Salate und Fingerfood für eine Geburtstagsparty. (Markus: das nicht, aber ich habe immerhin schon mal zusammen mit einem Freund 9 Gänge gekocht)
10) Kochst du jeden Tag?
So ziemlich, am Wochenende kocht aber auch oft Markus.
11) Hast Du schon mal ein Rezept aus dem Kochblog ausprobiert?
Was ist der Kochblog?
12) Wer kocht bei Euch häufiger?
Schon ich, aber das hat damit zu tun, dass ich jetzt Hausfrau bin. Früher haben wir oft zusammen gekocht, aber wahrscheinlich hab schon immer ich ein bisschen häufiger gekocht.
13) Und wer kann besser kochen?
Hm, schwer zu sagen. Wenn Markus kocht, wird es immer lecker, und wenn ich koche, schmeckt’s eigentlich meist auch gut. Kann man glaub ich nicht sagen, aber wir haben zum Teil unterschiedliche Arten, an Rezepte ranzugehen. (Markus: so isses. Was Tina netterweise nicht gesagt hat: “unterschiedliche Arten” heißt, dass ich manchmal extrem penibel nach Rezept koche. Dafür bin ich aber auch manchmal spontan und koche was aus dem Kühlschrankinhalt zusammen, was oft überraschend gut funktioniert)
14) Gibt es schon mal Streit ums Essen?
Nein, nie. Nur muss ich Markus manchmal überreden, auch mal nur einen Salat abends zu essen, das ist normal nicht so sein Ding. (Markus: Fleisch ist mein Gemüse - und mein Salat…)
15) Kochst du heute völlig anders, als Deine Mutter /Deine Eltern?
Ja, schon. Ich koche zwar auch traditionelle Gerichte (neulich gab’s z. B. Rahmschwammerl mit selbst gemachten Semmelknödeln), die allerdings dann mit mehr frischen Kräutern, der große Unterschied liegt aber darin, dass ich viel mehr internationale Gerichte koche. Bei uns gab’s neben ein paar italienischen Standardgerichten wie Spaghetti Bolognese (was natürlich früher Pasta asciutta (sprich “Pasta schuhta”) hieß!) und Carbonara früher höchstens mal Schweinefleisch süß-sauer, aber das war’s auch schon, aus der asiatischen Küche zumindest. Sonst wurde eigentlich immer deutsch gekocht, das dafür aber sehr gut! Ich koche gerne Thai-Gerichte und auch gerne indische Sachen, auch wenn man da immer so viele verschiedene Gewürze braucht, die man für nichts anderes benötigt. In München hatten wir unendlich viele Gewürze zu Hause. Apropos Gewürze: Neulich ein Gläschen gemahlenen “Tumeric” (Kurkuma bzw. Gelbwurz) gekauft für schlanke $7,49!!
16) Wenn ja, isst Du trotzdem gerne bei Deinen Eltern?
Meine Eltern leben leider nicht mehr, würde die Frage aber sofort mit ja beantworten. Mir hat’s immer sehr gut geschmeckt. (Markus: sehr gern sogar. Wild a la Mama ist ganz großartig und die Schwarzwälder Kirschtorte ein Traum. Kommt allerdings inzwischen wegen der Entfernung nicht mehr allzu häufig vor)
17) Bist Du Vegetarier oder könntest Du Dir vorstellen vegetarisch zu leben?
Nein, ich bin es nicht und könnte es mir auch nicht vorstellen. Ich brauche zwar nicht täglich Fleisch, aber ich esse es gerne (ich bin z. B. ein Riesenfan von Ente …) und auch auf Salami und Meeresfrüchte etc. würde ich nicht verzichten wollen. (Markus: niemals. Kein Fleisch, keine Freude)
18) Was würdest Du gerne mal ausprobieren, an was Du Dich bisher nicht rangewagt hast?
Ich wage mich selten an Wild und auch nicht gerade oft an Fisch. Fisch hab ich, seit wir in NY sind, schon öfters gemacht jetzt, weil es hier natürlich eine viel größere Auswahl an frischem Fisch gibt als in München. Wild würde ich gerne öfters kochen, aber ich trau mir da immer keine gute Sauce zu (höchstens nur mit Demi Glace für Wild), außerdem ist es natürlich auch relativ teuer und auch nicht immer und überall erhältlich. (Markus: ich traue mich eigentlich an so gut wie alles ran - jedenfalls, was Kochen angeht (letztens war sogar Fasan angesagt), aber ich glaube, ich würde sogar am einfachsten Kuchen scheitern. Das überlasse ich dann doch lieber Tina - die das auch ganz hervorragend kann)
19) Kochst Du lieber oder findest Du Backen spannender?
Hm, ich mach eigentlich beides gern, wobei ich wohl doch noch lieber koche. Spannender finde ich allerdings das Backen, zumindest was das Ergebnis betrifft. (Markus: siehe oben - bin Koch, kein Konditor)
20) Was war die größte Misere, die Du in der Küche angerichtet hast?
Das war mein Versuch vor einigen Jahren, ein Süßkartoffelpüree zu machen als Beilage für einen Truthahn. Markus saß mit frisch operiertem Meniskus auf der Couch und ich wollte der Jahreszeit entsprechend einen Truthahn machen (das war aber noch in München). Ich hatte also rote Kartoffeln gekauft, zum allerersten Mal wollte ich was mit Süßkartoffeln probieren. Nun ja, als ich sie dann geschält habe, musste ich feststellen, dass es gar keine Süßkartoffeln waren. Ich dachte, ich bin schlau und mache es einfach trotzdem “auf süß”. Ich also Ahornsirup dazu und Orangensaft (das stand so im Rezept). Ergebnis: Ungenießbar. Dann dachte ich, ich mach es wieder rückgängig, und hab dann weiß der Kuckuck was noch alles druntergemischt mit dem Ergebnis, dass es nur noch ungenießbarer und meine Laune immer schlechter wurde. Gegessen haben wir damals dann glaub ich nur das Fleisch und mich durfte man für den Rest des Abends nicht mehr ansprechen. (Markus: als ich von zu Hause ausgezogen bin, hat mir meine Mutter wegen meiner Vorliebe für chinesisches Essen (bzw. das, was ich damals für “chinesisches Essen” hielt…) einen Wok geschenkt. Den habe ich dann gleich mal ausprobiert: Zwiebeln, Gemüse und Fleisch klein geschnitten, alles in den Wok geschmissen, mit Sojasauce übergossen und den Herd angeschaltet. Nach einer halben Stunde habe ich den ganzen Fraß weggeschmissen und bin zu McDonalds gegangen)
21) Was essen Deine Kinder am liebsten?
Das kann ich erst in einigen Monaten beantworten.
22) Was mögen Deine Kinder überhaupt nicht?
s.o.
23) Was magst Du überhaupt nicht?
Gekochtes Fleisch, Sülze … aber sonst glaub ich so ziemlich alles. Wobei, in der bayerischen Küche gibt’s schon noch so einige “Schmankerl” wie gebratene Kuheuter, die ich auch gerne anderen überlasse … (Markus: ich esse so gut wie alles oder muss zumindest alles einmal ausprobiert haben. Was aber überhaupt nicht geht, ist Eisbein mit Erbspüree. Wer’s nicht kennt: ist eine Berliner Spezialität und besteht aus einer gekochten Schweinshaxe, die von einer dicken Fettschicht umgeben ist. Blarg.)

So, und damit gebe ich das Stöckchen weiter an June und Sandra. Ach ja, bei uns gibt’s heute Abend Saltimbocca. :-)

bisher 2 Kommentare 26. Januar 2007 Tina

Essen auf Rädern

Immer blöd: Essen einkaufen ohne Auto. Doppelt blöd: in einer Stadt leben, in der das Wasser so chlorreich ist, dass man es nicht trinken kann (jedenfalls nicht als verwöhnter Münchener) und somit pro Woche bis zu 10 Liter allein an Poland Spring verbraucht. Alles aber kein Problem, wenn man in Manhattan wohnt, denn dorthin liefert FreshDirect.

Zu Beginn waren wir skeptisch: Essen online zu bestellen ist schon erst einmal recht ungewöhnlich, vor allem, wenn es um frische Dinge wie Gemüse oder Fleisch geht. Die dauernden Lobgesänge meiner Kollegen und die ständige Präsenz von FreshDirect-Lieferwägen in unserer Umgebung haben uns dann aber vor einigen Monaten dazu bewogen, das einmal auszuprobieren. Eine der besten Entscheidungen, seit dem wir hier leben! Nicht nur, dass dass sie eine unglaubliche Auswahl haben (es gibt allein 22 verschiedene Sorten Äpfel), die Qualität ist durchwegs sehr gut und das Erstaunlichste: dadurch, dass die Supermärkte hier auf unserer kleinen Insel so unverschämt teuer sind, sind viele Dinge bei FreshDirect sogar günstiger als im Laden. Die Lieferung kostet gerade mal $5, unabhängig davon, wieviel man einkauft und der Termin lässt sich bis auf 90 Minuten genau festlegen (6.30 Uhr bis 8.00 Uhr, 8.00 Uhr bis 9.30 Uhr usw.). Klingt gut? Wird noch besser: wenn man unter der Woche bis abends um 23.00 Uhr bestellt, erhält man die Bestellung schon am nächsten Tag. Für Uninspirierte gibt es die One-Click-Recipes, wo man basierend auf Zutaten, Ländern oder speziellen Anlässen Rezepte auswählt und dann mit einem Klick sämtliche Zutaten für die gewünschte Anzahl von Personen zugeschickt bekommt (sogar inklusive der Gewürze, wenn gewünscht). Und für ganz Faule gibt es Meals Made Easy, wo man frisch vorgekochte Gerichte bestellen kann. Oh, und wenn man sich bei der Bestellannahme ausweist, kann man auch gleich noch aus einer ganz netten Auswahl den Wein dazu bestellen.

Für Vielkocher wie uns… ach was, für jeden, der halbwegs gerne kocht und isst, ist FreshDirect eine Offenbarung. Und wie praktisch das für junge Mütter mit Baby daheim ist, brauche ich wohl nicht extra erwähnen. Am Anfang haben wir vorsichtig bestellt, inzwischen ist bei fast jeder Lieferung auch Fleisch oder Fisch dabei, die Qualität stimmt einfach. Natürlich kann es nicht den spontanen Einkauf fürs Abendessen ersetzen, aber es ist schon eine große Erleichterung für uns.

Bis jetzt beliefert FreshDirect nur Manhattan, der Service soll aber in Kürze auf alle fünf Stadtteile ausgedehnt werden. Ich bezweifle, dass das System anderswo in USA so funktionieren würde, da ja nahezu jede Familie 1-3 große Autos besitzt, aber hier im autolosen Manhattan ist es einfach eine großartige Einrichtung. Kein Wunder, dass ich hier mehr FreshDirect- als UPS-Lieferwägen sehe…

(Vor)Weihnachtsfreuden

An dieser Stelle möchte ich mal in Deutlichkeit kundtun, dass ich mit der tollsten Frau der Welt verheiratet bin. Nicht mal 8 1/2 Monate Schwangerschaft konnten sie davon abhalten, sieben (!) Sorten Plätzchen zu backen. Mann, hab ich’s gut.

So. Das musste mal gesagt werden. Und ja, natürlich gibt’s noch 867 andere Gründe, warum sie die tollste Frau der Welt ist. Aber das ist definitiv einer davon!

bisher 8 Kommentare 19. Dezember 2006 Markus

Vergesst Burger!

Wie vor geraumer Zeit schon mal erwähnt, esse ich entgegen meiner sonstigen Gewohnheit hier so gut wie kein Fast Food mehr (Pizza mal ausgenommen). Tatsächlich bin ich seit meiner Ankunft noch nicht einmal in einem Mc Donalds, Burger King, o.Ä. gewesen, ich bin selbst völlig erstaunt. Aber Burger sind ja nicht alles - mein neues Lieblingsfastfood heißt Philly Cheesesteak! Das Sandwich, das 1952 in Philadelphia das Licht der essenden Welt erblickte, ist eigentlich sehr simpel: Steak wird in sehr dünne Scheiben geschnitten, auf einen Grill geworfen und durchgebraten, auf Wunsch auch mit ein paar Zwiebeln dazu. Das Fleisch wandert dann in ein großes (30cm) Sandwich, in dessen Innenseiten angeschmolzener Käse wartet. Es gibt diverse Varianten, am Besten (und kalorienreichsten) ist CheesWhiz (eine Art Käsesauce), aber natürlich sind auch die üblichen Varianten Cheddar, American oder Provolone möglich. Und das war’s dann auch schon. Der Käse verschmilzt aufs Vortrefflichste mit dem Fleisch, die Zwiebeln gegen Saft und Aroma und wenn das Brot auch noch taugt, dann ist der Genuss perfekt. Hat schätzungsweise 3648 Kalorien, aber das wer darauf achtet, sollte nicht mal an ein Cheesesteak denken. Selbstverständlich gibt’s das einzige wahre Philly Cheesesteak nur in Philadelphia, aber wir haben kürzlich in SoHo einen Laden namens “99 Miles to Philly” entdeckt, der sogar meinen von dort stammenden Kollegen Paul zufrieden stellt. Wer auch immer uns demnächst besuchen kommt, wird gnadenlos zu Philly Cheesesteak verdonnert, das muss man probiert haben! Eigentlich wollte ich ja ein Foto anhängen, aber ich fürchte, das würde eher abschreckend wirken - stellt euch einfach ein Sandwich vor, das randvoll mit Fleisch und Käse gefüllt ist, das sieht nun mal nicht so grandios aus. Wer trotzdem meint, sich ein Bild machen zu wollen, bittesehr: Yummee!

bisher 9 Kommentare 17. Dezember 2006 Markus

Oans, zwoa, gsuffa!

Wenn ich schon dieses Jahr kaum auf die Wiesn komme, dann kann ich doch immerhin “Octoberfestbier” geniessen. Das normale Bier von Samuel Adams ist meiner Meinung nach ohnehin das beste “Mainstream-Bier” in USA. Nicht grossartig, aber trinkbar, ueberall zu haben und um Welten besser als Ploerre wie Miller, Coors oder Budweiser. Richtig gut finde ich aber die seasonal brews, die Sam Adams anbietet - im Sommer gab es (wie schon mal geschrieben) Sam Summer Ale, ein leichtes, und aehm - sommerliches Bier, jetzt im Herbst eben Octoberfest. Das hat geschmacklich rein gar nichts mit richtigem Oktoberfestbier zu tun, sondern ist ein dunkles, malziges Bier, das aber trotzdem ueberhaupt nicht schwer schmeckt. Und man kann es sogar trinken, ohne Lederhosen zu tragen und Blasmusik zu hoeren. Prost!

jetzt kommentieren? 01. Oktober 2006 Markus

Cheesecake Supreme

Auf Wunsch von Thomas hier nun endlich das Rezept. Vielleicht interessiert’s ja ein paar andere Leute auch. Was die Maße betrifft, da hab ich natürlich jetzt nur die amerikanischen. Und man muss bei den Cup-Angaben auch immer zwischen Flüssigzutaten und festen Zutaten unterscheiden, da gibt es Messbecher (für Flüssigkeiten) und dann so eine Art große Cup-Messlöffel (gibt es für 1 Cup, 1/2 Cup, 1/3 Cup und 1/4 Cup). Bei ein paar Zutaten unten weiß ich auch die Entsprung, aber nicht bei allen. Bei Flüssigkeiten entspricht 1 Cup beispielsweise ca. 250ml. Für den Rest gibt es ja vielleicht Umrechnungstabellen im Internet. Beim Boden würde ich einfach mal rumprobieren, soll halt eine dicke, klebrige Keksmasse entstehen, die man in die Form drückt, die wird dann beim Backen fest.

Hinweis: Für eine deutsche 26-cm-Springform hab ich die doppelte Bodenmenge gemacht und den Rand gut an der Form raufgezogen, die Füllung bleibt gleich. Bei mir hatte das zufällig so gepasst, dass die Füllung genau bis zum Teigrand bekommen ist.

1 1/2 Cups finely crushed graham crackers (das sind so Art Vollkorn-Butterkekse)
1/4 cup finely chopped walnuts
1 tablespoon sugar
1/2 teaspoon ground cinnamon (optional)
1/2 cup butter, melted (entspricht 125g)
3 8-ounce packages cream cheese, softened (softened heißt glaub ich, leicht geschlagen/verrührt, aber hab ich gar nicht gemacht)
1 cup sugar (entspricht ca. 150g)
2 tablespoons all-purpose flour
1 teaspoon vanilla (da hab ich Vanilleextrakt genommen)
1/4 cup milk
3 slightly beaten eggs
1/2 teaspoon finely shredded lemon peel (optional)
(1 recipe Raspberry sauce)

1. For crust, in a bowl combine graham crackers, walnuts, the 1 tablespoon sugar, and, if desired, cinnamon. Stir in melted butter. Press crumb mixture onto the bottom and 2 inches up the sides of an 8- or 9-inch springform pan. Set aside.
2. For filling, in a large mixing bowl beat cream cheese, the 1 cup sugar, flour, and vanilla with an electric mixer until combined. Beat in milk until smooth. Stir in eggs and, if desired, lemon peel.
3. Pour filling into crust-ined pan. Place pan in a shallow baking pan. Bake in a 375° (Fahrenheit) oven 40 to 45 minutes for an 8-inch pan, about 35 minutes for a 9-inch pan, or until a 2 1/2-inch area around the outside edge appears set when gently shaken.
4. Cool in pan on a wire rack for 15 minutes. Using a sharp small knife, loosen the crust from sides of pan; cool for 30 minutes more. Remove the sides of the pan; cool cheesecake completely on rack. Cover and chill at least 4 hours before serving. If desired, serve with Raspberry Sauce.

Raspberry Sauce:
3 cups fresh or frozen slightly sweetened raspberries
1/3 cup sugar (bisschen weniger reicht auch)
1 teaspoon cornstarch

1. Thaw raspberries, if frozen. Do not drain. Place half of the berries in a blender container or food processor bowl. Cover and blend until berries are smooth. Press berries through a fine-mesh sieve; discard seeds. Repeat with remaining berries. (You should have about 1 1/4 cups sieved puree.)
2. In a small saucepan combine sugar and cornstarch. Add sieved berries. Cook and stir over medium heat until thickened and bubbly. Cook and stir for 2 minutes more. Transfer to a bowl. Cover and chill for at least 1 hour. Serve over angel food cake, cheesecake, or ice cream.

So, und nach all der Tipperei hoffe ich, dass ihn jetzt auch mal jemand ausprobiert! :-)
Gutes Gelingen!

bisher 3 Kommentare 23. September 2006 Tina

Die gruene Fee

absinth.jpg

Da musste ich erst nach New York ziehen, um zum ersten Mal original franzoesischen Absinth zu trinken. Wir haben das franzoesische Trinkritual gewaehlt: zwei Stueck Wuerfelzucker werden auf einem speziellen Loeffel mit Wasser uebergossen und tropfen so ins Glas. Fazit: zu suess und heute habe ich gar greisliges Sodbrennen. Da lob’ ich mir doch unseren guten Enzian, damit waere das nicht passiert!

bisher 5 Kommentare 04. Juni 2006 Markus

Heimatgefuehle

Da wir neulich Kollegenbesuch aus England hatten, war mal wieder abendlicher Ausgang angesagt. Und diesmal waren wir nicht in einer normalen Kneipe oder Sportsbar, sondern in der Loreley, einer deutschen Wirtschaft mit Biergarten! Der Inhaber ist zwar e Koelsche Jung, trotzdem beschraenkt sich die Bierauswahl gluecklicherweise nicht auf Gaffel. Von meinem Lieblingsweissbier Schneider Weisse bis Ayinger, von Radeberger bis Koestritzer, von Spaten bis Veltins ist alles dabei. Selbst das greislig bittere Jever ist vorhanden, wenn sich jemand die Kehle verrenken mag. Die Einrichtung ist halbwegs deutsch, mit selbst gezimmerten Bierbaenken und -tischen kommt auf jeden Fall “German Gemutlichkeit” auf. Und das Essen ist zum Teil erstaunlich gut. Ich war in der gluecklichen Position, der einzige Deutsche an diesem Abend zu sein und bekam den Auftrag, “something typical and good” fuer 10 Leute zu organisieren. Jeder, der mich kennt weiss, dass das eine leichtsinnige Ansage ist - logischerweise habe ich alle erstmal mit Bratwuersten zugeschuettet, aber auch die kalte Wurstplatte kam sehr gut an. Dazu ein paar Wiener Schnitzel, eimerweise Kartoffelbrei und Sauerkraut und alle waren zufrieden. Nur Schlachtplatte und Leberwurstbrot wollte ich ihnen dann doch nicht zumuten, das probiere ich lieber erstmal alleine. Ein Fehler war auch die Currywurst, die ging gar nicht. Ansonsten waren Bratwuerste und Wiener wirklich erstaunlich gut, selbst die Weisswurscht mit suessem Senf war geniessbar. Beim naechsten Mal zeige ich den Kollegen dann, wie man sie richtig isst… Da es unter der Woche war, habe ich diesmal auf eine Einfuehrung in die wunderbare Welt der deutschen Schnaepse verzichtet (das kommt noch!) und die Cocktails sahen mir ohnehin eher fragwuerdig aus: mein *Favorit*: “Ralliges Rotkaeppchen”, bestehend aus Jaegermeister, Pfirsichschnaps und Cranberry-Saft… urgs. Auf jeden Fall war es ein sehr schoener Abend und das Beste fuer mich: nicht nur ist die Loreley die xte gute Kneipe in Fussgehweite vom Buero, sie uebertraegt auch alle WM-Spiele live mit Wiederholung am Abend. Passt!

jetzt kommentieren? 03. Juni 2006 Markus

Auf Wunsch: Super-Crispy Buttermilk Fried Chicken

Hallo Clemens,
du wolltest ja gerne das Rezept von dem Brathähnchen in Buttermilch haben, hier isses (ist aus einem deutschen USA-Kochbuch).
Ich fand’s übrigens echt lecker (haben dazu Kartoffelpüree und glasierte Karotten gemacht), Markus fand die Sauce ein wenig langweilig, aber Köche sind ja meistens bescheiden (hat nämlich er fast alles allein gekocht), ich fand die Sauce passend.

Zutaten (wie’s im Rezept steht, wir haben einfach nur ca. 400g Hühnerteile genommen, weil das Rezept für 6 Personen ist):
2 Hähnchen (je 1,1 kg)
Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 Tasse (250 ml) Buttermilch
1 1/2 Tassen (190 g) Weizenmehl
2 TL Paprikapulver
1 1/2 Tassen (375 g) festes Planzenfett (z. B. Palmin)
Fried Chicken Gravy (s. folgendes Rezept)

1. Überschüssiges Fett von allen Hähnchenteilen entfernen und Flügelspitzen abschneiden. Hähnchenteile abwaschen und gut trockentupfen. In eine große Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer bestreuen. In der Butermilch wenden und bei Zimmertemperatur etwa 30 Minuten stehen lassen.
2. Mehl mit Paprikapulver und jeweils 1 Teelöffel Salz und Pfeffer mischen.
3. Pflanzenfett in einer tiefen, schweren Pfanne mit 26 cm Durchmesser bei mittlerer Temperatur erhitzen (das Pflanzenfett sollte die Hähnchenteile bis zur Hälfte bedecken).
4. Hähnchenteile aus der Buttermilch nehmen und mit dem gewürzten Mehl panieren. Überschüssiges Mehl abschütteln.
5. Hähnchenteile portionsweise bei geschlossenem Deckel, mit der Hautseite nach oben beginnend, von jeder Seite 12 - 15 Minuten anbraten, bis sie goldbraun und gar sind. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
6. Hähnchenteile sofort mit Fried Chicken Gravy servieren.

Fried Chicken Gravy:
3 EL Bratfett vom Hähnchen
2 kleine Zwiebeln, der Länge nach halbiert und in Scheiben geschnitten
2 Knoblauchzehen, feingehackt
2 EL Weizenmehl
2 Tassen (500 ml) Hühnerbrühe
1 Prise frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

1. Fett in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch unter Rühren 3 - 4 Minuten anraten.
2. Mehl zufügen und das Ganze etwa 2 Minuten weiterbraten, bis die Schwitze goldbraun ist, dabei ständig rühren. Brühe zugießen und aufkochen lassen. Die Temperatur reduzieren und die Sauce bei geringer Hitze etwa 3 Minuten köcheln lassen, bis sie eingedickt ist. Mit Pfeffer abschmecken und warm servieren.
Ergibt 2 Tassen (500 ml)

Enjoy!

jetzt kommentieren? 17. April 2006 Tina

Kulinarisches aus Bayern

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In Bayern lernt man nie aus. Da lebe ich nun schon bis auf zwei kleine Auszeiten mein ganzes Leben lang in Bayern, bin auch ein Fan der bayerischen Küche, aber auch dort kann man tatsächlich immer wieder was Neues entdecken. Ja, okay, das kann der Schuhbeck am besten, aber um den geht es hier trotz “Bayerische Küche” und “was Neues” ausnahmsweise mal nicht.
Wir hatten gestern Weihnachtsfeier. Ja, Weihnachtsfeier. Im Dezember waren alle krank, daher mussten wir’s verschieben. Auf jeden Fall waren wir im Wirtshaus “Zum Straubinger“, ein sehr nettes bayerisches Lokal um die Ecke vom Viktualienmarkt, wo man sehr gut essen kann (allerdings würde ich sehr raten, die Gaumenfreuden nicht danach durch einen scheußlichen Enzian wieder zu zerstören, wie es ja manche hier so zu tun pflegen …).
Die Hauptspeisen waren bis auf Götz’ Kalbsherz (!) eigentlich alle ganz normal und für bayerische Verhältnisse harmlos. Aber was gab es als Desert? Nicht den superleckeren Kaiserschmarrn mit Mandeln und Pflaumen. Nein. Es gab: Weißbiertiramisu. Hat das schon mal jemand gegessen? Haben wir dann natürlich gleich bestellt und ich muss sagen, Weißbiertiramisu kann was. Schmeckt eigentlich gar nicht sooo nach Weißbier, zumindest schmeckt man es nicht so penetrant hervor, was bestimmt gut so ist. Schmeckte tatsächlich etwas weihnachtlich, was aber auch an dem Apfel-Walnuss-Gemisch gelegen haben könnte, das drum herum verteilt war.
Was wohl die Italiener von Weißbiertiramisu halten? Die fänden’s wahrscheinlich super. Und der Schuhbeck? Der wahrscheinlich nicht. Weil’s nicht von ihm ist. Na dann Prost!

bisher 8 Kommentare 12. März 2006 Tina

Bierwahnsinn

Aufgrund Rolands’ Tipp in den Kommentaren zur Biertrauer bin ich doch gleich mal zum Supermarkt meines Vertrauens (okay: zu dem um die Ecke halt) gegangen, Gristedes heißt die Kette übrigens. Molsons gibt es zwar, allerdings nicht 12 Flaschen für 9$, sondern sechs Flaschen für 10$… die suche ich dann mal woanders. Dafür habe ich ein Bier erblickt, dass mich… also… naja, seht selbst:

st pauli girl.JPG

St. Pauli Girl?! Aus Bremen?!?!? Ich bin jedenfalls laut schreiend aus dem Supermarkt gelaufen und habe in der Nacht darauf von großbusigen Dirndlträgerinnen geträumt, die mir auf dem Oktoberfest 0,2l Kölsch für 99$ verkaufen wollen…

bisher 7 Kommentare 10. März 2006 Markus

Biertrauer

Es ist ja schon schlimm genug, dass das Bier hierzulande eher unbefriedigend ist. Wässrige Plörre wie Budweiser oder gar Miller geht ja ohnehin nicht, aber selbst das ganz passable Samuel Adams kann einem gepflegten Augustiner nicht ansatzweise das Wasser reichen. Aber zumindest ist es trinkbar. Oder wäre es, wenn es bezahlbar wäre! Habe soeben für die Oscar-Nacht mein erstes Six-Pack Sam Adams gekauft - und 10,50$ bezahlt! Für 6x 0,33l Bier! Dafür gibts in München ja schon fast einen Kasten Augustiner! Das nenne ich mal wirklich deprimierend. Naja, lebe ich halt noch ein Stück gesünder… *seufz*

bisher 8 Kommentare 06. März 2006 Markus

Geheilt?

Wie weiter unten schon geschrieben, habe ich mir endlich Supersize Me, die Fastfood-Dokumentation von Morgan Spurlock angetan. Wer es noch nicht weiß (und zu faul ist, um auf den Link zu klicken): Morgan macht einen extremen Selbstversuch und ernährt sich 30 Tage morgens, mittags und abends ausschließlich von Mc Donalds. Jeder, der mich kennt weiß, dass ich Fastfood im Allgemeinen und Burger im Besonderen über alles liebe, aber diese Doku fand ich wirklich erschreckend. Dass Fastfood ungesund ist, wusste ich schon vorher, klar. Aber so sehr…? Ich will gar nicht in Details gehen, aber es ist schon ziemlich heftig. Aber das, was mir eigentlich so richtig an die Nieren gegangen ist, ist nicht die Gewichtszunahme, der Bluthochdruck und die Herzprobleme, die der gute Morgan nach 30 Tagen zu verdauen (haha) hatte, sondern ein kleines Feature im Bonus-Bereich der DVD. In einem anderen Versuch legt er diverse Burger und Pommes von McD einzeln in Weckgläser, um den Verfall zu dokumentieren. Das Ganze ist ziemlich eklig und eigentlich auf den ersten Blick relativ sinnfrei, denn natürlich vermodern die Dinger, wie man sich das erwartet… jedenfalls die Burger. Und das ist das wirklich Heftige: während die Burger in den 10 Wochen die verschiedenen (und recht widerlichen) Stadien der Verwesung durchmachen, passiert mit den Pommes… nichts! Überhaupt nichts! Die Dinger sehen nach 10 Wochen im Weckglas immer noch so aus, als ob man sie am Tag vorher gekauft hätte! Dazu der passende Kommentar: “Now imagine how good they are for your digestive system”…

Natürlich werde ich auch weiterhin und immer wieder mal Fastfood essen, aber momentan bin ich mehr als bedient. Mal sehen, wie lange es anhält, Wetten werden gerne angenommen…

bisher 2 Kommentare 05. März 2006 Markus

Jetzt fühle ich mich wie zu Hause:

Echte Nahrung!.JPG

Danke, Balducci’s! Und um das gesunde Leben weiter zu fördern, war die erste DVD, die ich mir bei Blockbuster ausgeliehen habe, gleich mal Supersize Me. Jetzt bin ich motiviert.

bisher 7 Kommentare 04. März 2006 Markus

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